Erkennen Sie hartnäckige Bedrohungen mit kleinem Budget
In Ihren DNS-Protokollen stehen zahlreiche Informationen zur Verfügung, die Ihnen bei der Erkennung hartnäckiger Bedrohungen helfen können.
Wie können Sie damit also feststellen, ob Ihr Netzwerk gehackt wurde, oder nach unberechtigten Zugriffen auf sensibles geistiges Eigentum außerhalb der Geschäftszeiten suchen?
Alle Eindringlinge in Ihrem Netzwerk müssen sich erneut mit ihrer „Zentrale“ verbinden, um die auf Ihrem System installierte Malware zu verwalten oder zu aktualisieren. Infolgedessen werden Ihre infizierten Netzwerkgeräte wiederholt in die von den Angreifern verwendeten Domänennamen aufgelöst. Durch das Durchsuchen Ihrer DNS-Protokolle können Sie feststellen, ob bekanntermaßen fehlerhafte Domänennamen und/oder IP-Adressen Ihre Systeme beeinträchtigt haben. Abhängig von der aktuellsten „Blacklist“ krimineller Domänen und davon, wie streng Ihre Netzwerkregeln hinsichtlich der IP-Ziele sind, zu denen die Domänennamen aufgelöst werden, können DNS-Protokolle Ihnen dabei helfen, diese Anomalien zu erkennen.
Dabei handelt es sich nicht um eine umfassende Technik zur Erkennung hartnäckiger Bedrohungen, sondern um einen guten, budgetfreundlichen Anfang.
Hier ist unser aktuelles Webinar zum Thema Mining von DNS-Protokollen.